Dana Neibert nimmt uns mit nach Alaska. Dana ist Fotograf und arbeitet und lebt in Coronado (Kalifornien, USA).
Dana Neibert nimmt uns mit nach Alaska. Dana ist Fotograf und arbeitet und lebt in Coronado (Kalifornien, USA).
Die Winterausgabe beschäftigt sich mit dem Menschen und seiner Beziehung zum Licht. Licht kann uns krank und aggressiv machen oder gesund und ausgeglichen. Es kann ein Machtinstrument sein, oder ein Medium des Widerstandes. FROH! hat mit Menschen gesprochen, die Lampenfieber haben und deshalb lieber im Schatten stehen, und mit Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben und trotzdem leuchten.
FROH! ist auf die Suche nach einer Heiligenerscheinung gegangen und hat gefragt, wie die Erde aus dem All aussieht. Mit Rupert Neudeck, dem Gründer von Cap Anamur, haben wir darüber gesprochen, warum Menschen Gutes tun, und mit dem Kriegsfotografen Thomas Dworzak darüber, warum nicht.
Wie immer gibt es viel zu entdecken, z.B. ein Menü das nach Sonnenlicht schmeckt, Geschenke aus Licht, Nächte, die eigentlich keine sind und die lichte Stelle auf dem Kopf des Mannes.
Mehr zum Inhalt und den Highlights dieser Ausgabe und der Blick ins Heft.
Ausgabe 5 kann direkt im Shop bestellt werden.
Das «Riverside Museum of Transport», eines der modernsten Bauwerke Glasgows wurde im Juni 2011 offiziell eröffnet und entworfen von Zaha Hadid Architects. Die Fotos stammen von McAteer Photograph.
Neues Branding und Verpackungsdesign für Whole Earth Farms Hundefutter, entworfen von 29 Agency (Texas, USA).
Wer hat schon immer mal vom eigenen Baumhaus geträumt? Das Bremer Unternehmen Baumraum, ist Spezialist von Baumhäusern. Die Bauten kosten zwischen 15’000.– und 150’000.– Euro. Baumraum entwarf unter anderem “Froschkönig”, ein kleines Baumhaus in einem privaten Garten in Münster. Wer das nötige Kleingeld besitzt und seinen Traum Realität werden lassen will, sollte sich an den Fachmann wenden: baumraum.de. Entdeckt auf ignant.de.
Nein, diese Objekte stammen weder aus Michael Bay’s Transformers noch aus Lucas’ Star Wars Serie. Der slovakische Fotograf Branislav Kropilak zeigt eindrucksvoll die Beziehung zwischen Mensch und Technologie.
«Handmade in Germany: Niederquerschnittsreifen, Tiefbettfelgen, Zentralmutter, Sicherheitsbremssystem – was für ein Wagen! Nein, die Rede ist nicht von einem Renn- sondern von einem Brennwagen. Einem neuen High-Performance-Produkt, das die gesamte Grillwelt auf den Kopf stellen wird. Nicht nur durch seine einzigartigen Fahreigenschaften, sondern auch durch sein markantes Design. Neidische Blicke sind garantiert.
Denn beim Brennwagen kommen nur erlesene Materialien zum Einsatz: Die Karosserie ist aus hochwertigem Edelstahl. Beim Interieur hat man sich für Hitzeleitbleche aus Titan entschieden, welches u.a. in der Luftfahrttechnik für die Düsen eingesetzt wird. Alle Brennwagen-Produkte werden überwiegend in Handarbeit hergestellt, was im Bereich der deutschen Grillindustrie ein höchst seltenes Gut darstellt. Gleiches gilt auch für die Fertigung in Deutschland. Sie findet in einer kleinen Manufaktur in Oberndorf im Schwarzwald statt.
Damit der Brennwagen im Saft bleibt, kommt er auf Wunsch (ab Modell GT 800) nach der (B)Rennsaison in die Boxengasse. Hier wird er professionell gereinigt und gewartet. Falls er erst wieder im nächsten Frühjahr oder Sommer wieder auf die Piste zum Einsatz soll, wird er bis zu einem halben Jahr eingelagert.»
Alle weiteren Infos zum Brennwagen gibt’s im Brennstall auf brennwagen.de.